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Letzte Tage für Anmeldung zur IT-Beschaffungskonferenz 2015

05.08.2015 | von Forschungsstelle Digitale Nachhaltigkeit

Am Dienstag, 18. August 2015 findet an der Universität die vierte IT-Beschaffungskonferenz statt. Über 250 Teilnehmende sind bereits angemeldet, noch sind die letzten Plätze frei.

Anmeldung auf http://www.ch-open.ch/it-beschaffungskonferenz 

Im Plenum referieren Prof. Dr. Peter Rohner vom Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität St. Gallen und Dirk Lindemann, CIO der Eidgenössischen Steuerverwaltung. Nach 8 vertiefenden Fachsessions informieren und diskutieren Vertretende des BBL, der SIK und Beschaffungsexperten die Revision des Beschaffungsgesetzes und dessen Auswirkungen auf IT-Beschaffungen.

Informatikbeschaffungen der öffentlichen Hand sind nach wie vor in den Medien und auch intern bei Behörden und Unternehmen ein viel diskutiertes Thema. Im vergangenen Jahr besuchten denn auch über 300 Beschaffende, Berater und Informatikanbieter die dritte IT-Beschaffungskonferenz. Die vierte Ausgabe der IT-Beschaffungskonferenz findet am Dienstag, 18. August 2015 an der Universität Bern statt und steht unter dem Leitthema "Beschaffung und Steuerung von komplexen Informatikprojekten". Die Konferenz wird durch die Forschungsstelle Digitale Nachhaltigkeit des Instituts für Wirtschaftsinformatik der Universität Bern, das Informatiksteuerungsorgan des Bundes ISB, die Schweizerische Informatikkonferenz SIK, den swissICT und die Swiss Open Systems User Group /ch/open veranstaltet.

Als Eröffnung der IT-Beschaffungskonferenz 2015 wird Prof. Dr. Peter Rohner vom Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität St. Gallen den Bericht über die IKT-Schlüsselprojekte des Bundes vorstellen und Erkenntnisse zur Steuerung und Führung von grossen Informatikprojekten aufzeigen. Anschliessend zeigt Dirk Lindemann, CIO der Eidgenössischen Steuerverwaltung, den aktuellen Stand des IKT-Schlüsselprojekts FISCAL-IT auf und geht insbesondere auf Scope, Aufwandschätzung, Entwicklungszeit und Kosten von Informatikprojekten ein. Zum Abschluss der Konferenz wird über die laufende Totalrevision des Beschaffungsrechts beim Bund und den Kantonen informiert. Vertretende des BBL und der SIK zeigen die Änderungen und Auswirkungen der neuen Regelungen auf. An der anschliessenden Podiumsdiskussion reflektieren Thomas Fischer (Kanton Bern), Juliette Hotz (Swisscom) und Prof. Dr. Hans Rudolf Trüeb (Walder Wyss) die Aussagen und beantworten Fragen des Publikums.

Am Morgen und am Nachmittag werden insgesamt acht Fachsessions angeboten, die eine Vertiefung in das breite Thema der öffentlichen Beschaffung erlauben. Es wird eine Session zur Anbietersicht durchgeführt, eine zu Rahmenverträgen und gemeinsamen Beschaffungen, eine zu öffentlicher Beschaffung und agiler Software-Entwicklung sowie eine Fachsession zu Beschwerden und Gerichtsverfahren. Eine Session ist explizit für französisch-sprachige Teilnehmende ausgerichtet. Ausserdem können neu die Teilnehmenden vorgängig per Email an it-beschaffungskonferenz(at)iwi.unibe.ch und vor Ort juristische und operative Fragen zum öffentlichen Beschaffungswesen stellen, die von Dozierenden des CAS ICT-Beschaffungen der Universität Bern beantwortet werden. Last but not least gibt es eine Fachsession, in der die zwei verbreiteten Evaluations-Tools EVAL+ und DecisionAdvisor vorgestellt werden.

Die Plenumsreferate und die Podiumsdiskussion werden simultan auf Französisch übersetzt.



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